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	<title>Heiße Luft Viernullkommafünf</title>
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	<description>Das übersichtlichste Blaseblogviernull aller Zeiten.</description>
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		<title>Mist.</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Befindlichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube fast, ich habe mir die Rüsselpest eingefangen. Mir ist so kränklich zumute. *schnief*
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube fast, ich habe mir die Rüsselpest eingefangen. Mir ist so kränklich zumute. *schnief*</p>
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		<title>Freitags-Füller</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogdingse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mach auch alles mit. Echt mal. Es reicht offenbar nicht, dass ich mir im Fabricanten die Dienstagsfrage antue, im GGG-Blog die Donnerstagssteine, nein, ich muss jetzt auch noch die Freitagsfüller dazunehmen. Damit sich die Mitmachsachen ein bisschen verteilen, packe ich den Freitagsfüller aber hier ins Blaseblog. Dann passiert hier wenigstens auch halbwegs regelmäßig mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mach auch alles mit. Echt mal. Es reicht offenbar nicht, dass ich mir im Fabricanten die Dienstagsfrage antue, im GGG-Blog die Donnerstagssteine, nein, ich muss jetzt auch noch die Freitagsfüller dazunehmen. Damit sich die Mitmachsachen ein bisschen verteilen, packe ich den Freitagsfüller aber hier ins Blaseblog. Dann passiert hier wenigstens auch halbwegs regelmäßig mal was. Ach ja, und nicht zuletzt kann ich mich damit vor sinnvoller Arbeit drücken, momentan klöpple ich nämlich die Texte für meine Coaching-Webseite. Schließlich ist es bald schon April, dann bin ich fertig mit der Ausbildung und kann endlich anfangen, Geld mit dem zu verdienen, was ich derzeit am liebsten mache. Aber genug davon, los geht&#8217;s:</p>
<p><img src="http://blaseblog.datensphaere.de/wp-content/uploads/2010/01/freitagsfueller.jpg" alt="freitagsfueller" title="freitagsfueller" width="400" height="87" class="aligncenter size-full wp-image-1271" /></p>
<p>1. Wenn ich nach links schaue, sehe ich <strong>eine offene Tür, dahinter ein Regal, und zwischen Regal und Tür eine Familie von dicken Wollmäusen, bestehend aus einer äußerst zusammenballungsfreudigen Mixtur von Katzenhaaren, Spinnweben und Spinnfasern. *pfui*</strong> </p>
<p>2. <strong>Das Wohnzimmer</strong> ist der Raum mit der besten Aussicht in meinem Haus.</p>
<p>3. Man kann sagen was man will, aber <strong>man sollte bereit sein, die Konsequenzen zu tragen, die sich daraus ergeben können</strong>.</p>
<p>4. <strong>Ein Buch spirituellen Inhalts</strong> ist das letzte was ich gekauft habe.</p>
<p>5. Wenn es so kalt ist wie jetzt, <strong>dann begeistert mich das. Ich wusste nicht, dass ich so ein Winter- und Kältefan werden könnte. Aber seit Schweden bin ich es. Allerdings ist es hier eigentlich gar nicht kalt, was sind schon die paar Minusgrade. Pah.</strong></p>
<p>6. <strong>Ich muss langsam anfangen, mir ein externes Büro zu suchen, das auch als Coaching-Raum geeignet ist</strong>, das denke ich immer öfter. <strong>Bürogemeinschaft ginge auch. Weiß jemand was im Großraum Siegen?</strong></p>
<p>7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf <strong>eine Runde vor dem Fernseher, zwischen mir und der Glotze ein surrendes Spinnrad, in meinen Händen Schaf Marke Rauhaardackel</strong>, morgen habe ich <strong>eine gründliche Wohnungsputzung inklusive Wollmaus-Entfernung</strong> geplant und Sonntag möchte ich <strong>wandern, da ist nämlich Wandertag, und wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen, sich um 8:45 Uhr am Siegener Bahnhof vor dem Buchladen einzufinden!</strong></p>
<p>Selbermachen <a href="http://scrap-impulse.typepad.com/scrapimpulse/2010/01/freitagsfüller-44.html">da</a>.</p>
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		<title>1.000 Gründe, warum ich Herrn Spektakel jedem anderen als Ehemann vorziehe (61)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[1.000 Gründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil er vorhin versucht hat, mir einen ausgesprochen hübschen Augenwurm einzupflanzen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil er vorhin versucht hat, mir einen ausgesprochen hübschen Augenwurm einzupflanzen. </p>
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		<title>Wintersport interessiert mich gar nicht.</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Befindlichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aber einen Sonntag eingekuschelt auf dem Sofa zu verbringen, dabei mit dem Laptop ein wenig herumsurfen, zwischendurch ein klitzekleines Häppchen arbeiten, heißen Tee nippen und dabei im Hintergrund irgendwelche Skirennen auf dem Fernseher laufen lassen, das ist ganz nach meinem Geschmack. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber einen Sonntag eingekuschelt auf dem Sofa zu verbringen, dabei mit dem Laptop ein wenig herumsurfen, zwischendurch ein klitzekleines Häppchen arbeiten, heißen Tee nippen und dabei im Hintergrund irgendwelche Skirennen auf dem Fernseher laufen lassen, das ist ganz nach meinem Geschmack. </p>
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		<title>Dialog</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Spektakel *beguckt sich den Pamps auf seinem Brot*: &#8220;Was ist da in der Thunfischcreme eigentlich drin, außer Thunfisch?&#8221;
Frau Blasebalg: &#8220;Creme.&#8221; 
Muhahaha
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Spektakel <em>*beguckt sich den Pamps auf seinem Brot*</em>: &#8220;Was ist da in der Thunfischcreme eigentlich drin, außer Thunfisch?&#8221;<br />
Frau Blasebalg: &#8220;Creme.&#8221; </p>
<p>Muhahaha</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rockin&#8217; on the Rocks</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guck mal]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Eisbar waren wir selbstverständlich auch. Was ich erst auf dem Rückflug gelernt habe, und zwar in der Spirituosenabteilung des Stockholmer Duty-Free-Bereichs am Flughafen, die nebenbei gesagt unsagbar riesige Ausmaße hat, ist, dass Absolut, der Sponsor der Icebars, aus Schweden kommt. Ich dachte immer, Wodka käme nur aus östlicheren Gefilden, aber nein, weit gefehlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blaseblog.datensphaere.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-16_23-36-37-eishotel_zp.jpg" alt="2010-01-16_23-36-37-eishotel_zp" title="2010-01-16_23-36-37-eishotel_zp" width="595" height="397" class="aligncenter size-full wp-image-1260" /></p>
<p>In der Eisbar waren wir selbstverständlich auch. Was ich erst auf dem Rückflug gelernt habe, und zwar in der Spirituosenabteilung des Stockholmer Duty-Free-Bereichs am Flughafen, die nebenbei gesagt unsagbar riesige Ausmaße hat, ist, dass Absolut, der Sponsor der Icebars, aus Schweden kommt. Ich dachte immer, Wodka käme nur aus östlicheren Gefilden, aber nein, weit gefehlt, Absolut (sprich: &#8220;Absolüt&#8221;) stammt tatsächlich aus Schweden. Um so passender, dass wir uns in einem schwedischen Eishotel den einen oder anderen und dann noch ein paar Wodka-Cocktails genehmigt haben. Aus Eisgläsern, an eisenen Tresen, auf eisenen, mit Rentierfell belegten Sitzen oder neben der schneeenen Tanzfläche. </p>
<p>Am ersten Abend ging es noch recht ruhig zu. Man könnte sagen unterkühlt. Höhö. Aber am zweiten Abend, den wir dort verbrachten, war eine Gruppe recht lustiger Einheimischer dort zugange, die wirklich die Party gerockt haben. Ich rede hier von Limbotanzen, Auszieh-Wettbewerben und ähnlichem. Doch doch, war spaßig. Selbst der Barkeeper hat sich zu vorgerückter Stunde von einem Gast herausfordern lassen, und binnen kurzem standen beide mit nacktem Oberkörper herum und posierten vor der eisenen Außenwand. Der etwas stämmigere Schwede (?), der seinen behaartern Schmerbauch an den Eissäulen rieb&#8230; ach, das war nicht so lecker, lassen wir das lieber. </p>
<p>Lecker hingegen waren die Cocktails, die wir natürlich alle durchprobieren mussten. Die Gläser können Sie sich vorstellen wie Teelichthalter aus Glas, viereckig, mit runder Aussparung für&#8217;s Teelicht innen. Nur halt aus Eis, und weder mit Tee noch Teelicht gefüllt, sondern mit Drinks in bunten Farben. Ein paar Tipps fürs Trinken aus Eisgläsern: </p>
<p>- Trinken Sie keine warmen Getränke daraus.<br />
- Fassen Sie das Glas nicht mit bloßen Händen oder dünnen Handschuhen zu lange an, sondern haben Sie sich ganz schnell ein Loch in die Seitenwand geschmolzen.<br />
- Nutzen Sie anfangs immer die gleiche Seite zum Trinken, durch den Lippenkontakt schmilzt das Eis an dieser Seite zu einer wunderbar &#8220;mundgerechten&#8221; Form.<br />
- Wechseln Sie die Trinkseite ca. nach der dritten Nachfüllung, je nach Nipp-Häufigkeit, sonst verringert sich das nutzbare Volumen des Glases erheblich. </p>
<p>Und ansonsten gilt: Party on!</p>
<p><img src="http://blaseblog.datensphaere.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-15_23-10-40-eishotel_zp.jpg" alt="2010-01-15_23-10-40-eishotel_zp" title="2010-01-15_23-10-40-eishotel_zp" width="595" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-1262" /></p>
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		</item>
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		<title>In Schweden von einer Schweizerin gelernt.</title>
		<link>http://blaseblog.datensphaere.de/worte/in-schweden-von-einer-schweizerin-gelernt/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[Von einer Schweizerin, die uns in einer schwedischen Volkstanzgruppe den Familienwalzer beigebracht hat, erfuhren wir, dass &#8220;Müsli&#8221; eigentlich &#8220;kleine Maus&#8221; bedeutet. 
Guten Appetit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer Schweizerin, die uns in einer schwedischen Volkstanzgruppe den Familienwalzer beigebracht hat, erfuhren wir, dass &#8220;Müsli&#8221; eigentlich &#8220;kleine Maus&#8221; bedeutet. </p>
<p>Guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Völlig durchgeknallt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guck mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlittenhunde, mit denen wir unterwegs waren, hatten nicht nur Blähungen, sondern waren auch irgendwie völlig irre. Schon von Weitem konnte man hören, wenn wieder eine Tour losgehen sollte, denn sobald die Hunde angeschirrt auf die Fahrgäste warteten, veranstalteten sie einen Höllenlärm. Sie bellten, quietschten, jaulten, heulten und zerrten am Geschirr, und die Schlitten waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blaseblog.datensphaere.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-16_14-05-50-eishotel_zp.jpg" alt="2010-01-16_14-05-50-eishotel_zp" title="2010-01-16_14-05-50-eishotel_zp" width="595" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-1253" /></p>
<p>Die Schlittenhunde, mit denen wir unterwegs waren, hatten nicht nur Blähungen, sondern waren auch irgendwie völlig irre. Schon von Weitem konnte man hören, wenn wieder eine Tour losgehen sollte, denn sobald die Hunde angeschirrt auf die Fahrgäste warteten, veranstalteten sie einen Höllenlärm. Sie bellten, quietschten, jaulten, heulten und zerrten am Geschirr, und die Schlitten waren an festen Pfählen angebunden, damit die Meute nicht einfach losrannte. Sobald es dann los ging, herrschte plötzlich herrliche Stille, dann brauchten die Vierbeiner ihre ganze Luft fürs Rennen. </p>
<p>Manche sehen so aus, als sei ein Schuss Husky drin, die meisten Schlittenhunde sahen aber eher nach wilder Promenadenmischung aus. Und auch ganz unterschiedliche Charaktere waren dabei: die schüchternen, die in der Pause auf halber Strecke den Schwanz einklemmten und sich gar nicht von den Touris streicheln lassen wollte, die coolen, die sich einfach hinsetzten und warteten, dass es endlich weiterging, die Schmusebacken, die gar nicht genug Streicheleinheiten bekommen konnten, und natürlich auch die komplett durchgeknallten. </p>
<p>Nicht jeder Schlittenhund ist für die Führungsposition vorn geeignet, erzählte uns die Schwedin, die unseren Schlitten steuerte. Junge Hunde werden dort neben erfahrene Artgenossen gespannt, und man beobachtet, wie gut sie das richtige Verhalten als Leithund vom älteren Hund aufschnappen. Wenn das nicht funktioniert, werden sie wieder nach hinten in die Gruppe versetzt. Talentierte Hunde dagegen werden speziell als Leithund trainiert. </p>
<p>Es ist wirklich erstaunlich zu sehen, wie viel Energie diese Hunde haben. Sie wirken, als würden sie am liebsten überhaupt nicht mehr aufhören zu laufen. Ab und zu ein Happen Schnee, im Vorbeirennen erhascht, um sich abzukühlen und sozusagen zu trinken, aber bloß nicht stehenbleiben!</p>
<p>Ich sag ja. Völlig durchgeknallt.</p>
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		<title>Durch Gang zur Eiskirche.</title>
		<link>http://blaseblog.datensphaere.de/guck-mal/durch-gang-zur-eiskirche/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guck mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich im Icehotel in Jukkasjärvi aufhält, stolpert man fast unentwegt über Brautpaare. Es ist offenbar ein großer Sport, sich in der dortigen Eiskapelle das Jawort gegenseitig zuzuzittern. Ob die Hochzeitsnächte dann auch in Eiszimmern zugebracht werden, weiß ich nicht, aber es gibt Doppelschlafsäcke. Insofern ist das durchaus denkbar. 
Auf dem Bild kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blaseblog.datensphaere.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-16_11-00-15-eishotel_zp.jpg" alt="2010-01-16_11-00-15-eishotel_zp" title="2010-01-16_11-00-15-eishotel_zp" width="595" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-1249" /></p>
<p>Wenn man sich im Icehotel in Jukkasjärvi aufhält, stolpert man fast unentwegt über Brautpaare. Es ist offenbar ein großer Sport, sich in der dortigen Eiskapelle das Jawort gegenseitig zuzuzittern. Ob die Hochzeitsnächte dann auch in Eiszimmern zugebracht werden, weiß ich nicht, aber es gibt Doppelschlafsäcke. Insofern ist das durchaus denkbar. </p>
<p>Auf dem Bild kann man übrigens auch schön die Konstruktionsweise des Eishotels erkennen: Eisblöcke zum einen, zum anderen Schnee, der mit Hilfe überdimensionaler Sandförmchen zu Wänden gemacht wird. In den Eisblöcken wird dann geschickt die Beleuchtung versteckt, so dass sie von innen heraus beleuchtet sind &#8211; ein wahrhaft kaltes Licht. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht erfroren im Eishotel!</title>
		<link>http://blaseblog.datensphaere.de/guck-mal/nicht-erfroren-im-eishotel/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guck mal]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Lesende,
ich bin wieder im Lande.
Eigentlich war ich auch gestern schon wieder im Lande, aber ich war noch nicht fähig, mich in irgendeiner Form in die Öffentlichkeit zu begeben. Weder persönlich noch digital. 
Schön wars. 
Wir haben kein Nordlicht gesehen, aber dafür hat uns der Himmel andere Farben beschert, die mich mindestens ebenso begeistert haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lesende,<br />
ich bin wieder im Lande.<br />
Eigentlich war ich auch gestern schon wieder im Lande, aber ich war noch nicht fähig, mich in irgendeiner Form in die Öffentlichkeit zu begeben. Weder persönlich noch digital. </p>
<p>Schön wars. </p>
<p>Wir haben kein Nordlicht gesehen, aber dafür hat uns der Himmel andere Farben beschert, die mich mindestens ebenso begeistert haben. Da ich das Nordlicht persönlich noch nicht kenne, darf ich das so sagen. Kennte ich es, es wäre anders. Nehme ich an. Egal.</p>
<p>Ich habe viel gelernt auf dieser Reise. Zum Beispiel, wie man sich das vorzustellen hat, wenn die Sonne nicht richtig aufgeht. Im Prinzip geht ein stundenlanger Sonnenaufgang nahtlos in einen stundenlangen Sonnenuntergang über. Es ist nicht dunkel, aber das Tageslicht hält nur vier oder fünf Stunden, dann wird&#8217;s schon wieder dunkel. Dank einiger Hügel haben wir die Sonne während des gesamten Aufenthalts in Jukkasjärvi nicht einmal zu Gesicht bekommen. Aber diese Farben &#8230; traumhaft. Pastellrosa in Pastellhellblau. </p>
<p>Weiterhin kann ich jetzt endlich die verschiedenen skandinavischen Hauptstädte korrekt den Ländern zuordnen. Das brachte ich vorher immer durcheinander. Aber dank Zwischenlandungen in Stockholm und Kopenhagen kriege ich das jetzt hin. Der Kopenhagener Flughafen ist übrigens saumäßig schön. Mit dunklem Holzboden.</p>
<p>Saumäßig schön ist auch das Eishotel in Jukkasjärvi. Ich zeige Ihnen hier kein Foto, weil ich keine gemacht habe. Es reicht, dass Herr Spektakel 850 Bilder geschossen hat. Wenn die halbwegs durchgeschaut und ausgewählt sind, kann ich bestimmt das eine oder andere hier zeigen. Während wir unsere vierte Übernachtung bei muckeligen -5 Grad Celsius auf Rentierfelle gebettet in einem Snowroom verbrachten, knisterte der Schnee draußen in erfrischenden -27 Grad Celsius, sagt das Diplom, das uns bestätigt, die kalte Nacht überlebt zu haben. Sind Sie schon mal in Unterwäsche bei -27 Grad durch die Gegend gelaufen? Gut, es waren nur ein paar Meter vom Dressing Room zum Hotel, und man hatte seinen warmen Schlafsack über den Schultern, und die Unterwäsche war natürlich lang &#8230; ach, letztendlich ist es wirklich halb so wild. Solange man nicht ne halbe Stunde draußen rumsteht, hält man das wirklich erstaunlich gut aus. Und auch die Nacht war nicht so schröcklich, wie ich zunächst befürchtet hatte. Klar, es ist kalt im Schneezimmer, aber man liegt ja im Schlafsack. Und wenn man fleißig mit dem Gesicht das Guckloch im Schlafsack verschließt, bleibt&#8217;s auch warm darin. Wenn man sich natürlich wie Frau Blasebalg gelegentlich zur Gänze im Sack zusammenrollt und das Loch dadurch offen lässt, zieht es kalt rein &#8211; und dann muss man sich nicht wundern, wenn man ein wenig fröstelt. Aber ganz ehrlich, ich hatte schon ungemütlichere normale Schlafsacknächte beim Campen. </p>
<p>Weiters habe ich gelernt,<br />
- dass Schlittenhunde gern mal ein Lüftchen entweichen lassen, wohl um den Touristen auf diese Weise mitzuteilen, was sie von ihnen halten,<br />
- dass die Bahnstrecke von Kiruna nach Narvik auf den letzten paar Kilometern ausgesprochen pittoresk ist, da man direkt in einige Fjorde hineinguckt,<br />
- dass die Schweden ausgesprochen viel und gerne heizen,<br />
- dass eingelegter Hering zum Frühstück lecker ist,<br />
- dass mir Winterurlaub richtig Spaß macht,<br />
und noch wahnwitzig vieles mehr, was mir hier jetzt gerade gar nicht alles einfällt. </p>
<p>Jetzt fällt es mir ein wenig schwer, wieder in den Alltag zurück zu finden, aber das ist ja oft so, wenn man von einer eindrucksvollen Reise zurückkehrt, auch wenn sie nur kurz war. </p>
<p>Ach so, wenn Sie mal gucken wollen: <a href="http://www.icehotel.com/">Icehotel in Jukkasjärvi</a></p>
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