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	<title>Heiße Luft Viernullkommafünf &#187; NAW</title>
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	<description>Das übersichtlichste Blaseblogviernull aller Zeiten.</description>
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		<title>Nachtrag zur Jahresbilanz</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[NAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe gerade, dass ich prompt geschwindelt habe.
Als ich den Beitrag anfing, war das mit den 9 Tagen richtig.
Als ich ihn veröffentlichte, hätte es 8 lauten müssen, weil Mitternacht schon rum war.
Hach ja. 
Oder anders: Es war am 28. November 07, als dieses erste Erlebnis stattfand. Am 28. November 08 werde ich 35 und fühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe gerade, dass ich prompt geschwindelt habe.<br />
Als ich den Beitrag anfing, war das mit den 9 Tagen richtig.<br />
Als ich ihn veröffentlichte, hätte es 8 lauten müssen, weil Mitternacht schon rum war.<br />
Hach ja. </p>
<p>Oder anders: Es war am 28. November 07, als dieses erste Erlebnis stattfand. Am 28. November 08 werde ich 35 und fühle mich wie Halbzeit. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbilanz</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 23:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[NAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch neun Tage, dann ist das erste Jahr rum.
Ein Jahr erst! Mir kommt es vor, als seien es Hundert. Ein Jahr, in dem ich &#8220;an mir arbeite&#8221;. In dem ich die unterschiedlichsten Zugänge zu mir selbst, meinen Motiven, Verhaltensmustern und Gefühlen ausprobiere, und mich konkret mit der Frage nach dem Sinn auseinandersetze.
Es ist so wahnsinnig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch neun Tage, dann ist das erste Jahr rum.<br />
Ein Jahr erst! Mir kommt es vor, als seien es Hundert. Ein Jahr, in dem ich &#8220;an mir arbeite&#8221;. In dem ich die unterschiedlichsten Zugänge zu mir selbst, meinen Motiven, Verhaltensmustern und Gefühlen ausprobiere, und mich konkret mit der Frage nach dem Sinn auseinandersetze.<br />
Es ist so wahnsinnig viel passiert, dass ich gar nicht mehr alles auf die Reihe bekomme &#8211; aber nachdem ich damals angefangen hatte, wurde es immer leichter. Zuvor war ich einfach nur dumpf unzufrieden bis akut unglücklich, je nach Tagesform, und oft ging es mir auch saugut. Aber im Rückblick gesehen war ich doch sehr unbewusst. </p>
<p>In genau neun Tagen vor einem Jahr hatte ich dann mein erstes &#8230; hm &#8230; nennen wir es mal Erlebnis.<br />
<span id="more-599"></span><br />
Ich habe jetzt gerade einen riesigen Absatz geschrieben und wieder gelöscht.<br />
Ich hatte angefangen, im Detail zu erzählen, was ich getan habe, welche Erkenntnisse ich gewonnen habe in Bezug auf meine Vergangenheit, meine Eltern, meine Entwicklung und darüber, wozu ich hier bin. Und ich habe es nicht gelöscht, weil ich es nicht gern erzählen würde oder Angst hätte, hier zu viel über mich auszuplaudern, wo doch meine Identität nur zu leicht herausfindbar ist. Nein, das war nicht der Grund. Wer das hören mag, dem erzähle ich gern alles haarklein &#8211; von meinem ersten Erlebnis bis hin zur bislang letzten Reise, seit der alles so viel mehr Sinn hat und ich meinen Weg klarer denn je vor mir sehe.<br />
Wenn ich vor irgendetwas Angst habe, dann höchstens vor der Veränderung, die in den vergangenen 12 Monaten schon so gewaltig war, und die in den kommenden wahrscheinlich noch viel größer werden wird. Veränderung ist immer ein bisschen unheimlich, denn sie bedeutet, vertrautes Terrain zu verlassen.</p>
<p>Ich habe keine Angst davor, Ihnen mein ganzes Herz zu Füßen zu legen und alles zu erzählen, so seltsam (merk-würdig) das auch sein mag. Ich habe auch keine Angst, dafür ausgelacht zu werden. Ok, das würde mich schon treffen, aber es würde mich in meinen Überzeugungen nicht erschüttern.</p>
<p>Aber ich tue es nicht, und zwar Ihretwegen. Nein, nicht alle von Ihnen, das weiß ich wohl, und von der einen oder anderen weiß ich auch, dass sie selbst merk-würdig genug ist. Aber es gibt da draußen zu viele Menschen, die sich mit dem, was ich erzählen kann, nicht wohlfühlen. Das habe ich schon im engeren Bekanntenkreis erlebt, und irgendwie ist das schade, aber ich will die Frage nach dem Sinn und sich selbst niemandem aufdrängen, der sie nicht stellen mag. </p>
<p>Hm.<br />
War diese Jahresbilanz merk-würdig genug, um als Aktionsbeitrag zu gelten? Weiß nicht. Eigentlich steht ja gar nichts drin außer der Feststellung, dass ich meine Jahresbilanz eben doch nicht veröffentliche. </p>
<p>Aber ich lade Sie ein. Zu einer Tasse Kaffee oder so. Sagen Sie vorher einfach nur rechtzeitig Bescheid, damit ich auch zuhause bin. Und wenn Sie mögen, reden wir über das, was ich hier nicht schreibe und über das, was Sie bewegt, und, kleiner Tipp am Rande, ich habe ein Talent dafür, Menschen im Gespräch einen Stups in neue Richtungen zu geben, in die sie sich vorher nicht zu denken trauten. Tu ich gerade beinah täglich, und ich bin dankbar dafür. </p>
<p>Also, soll ich die Kaffeemaschine schon mal anschmeißen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nur kurz am Rande</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 11:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Befindlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[NAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wissen gar nicht, wie groß und wundervoll und strahlend Sie sind! Echt!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen gar nicht, wie groß und wundervoll und strahlend Sie sind! Echt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Luft machen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Befindlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[NAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie was, manchmal ist es gut, sich einfach Luft zu machen.
Wenn ich heute lese, was ich gestern geschrieben habe, kann ich kaum noch nachvollziehen, was ich gefühlt habe, weil die Luft so komplett raus ist. Das ist positiv gemeint, die Luft aus dem Frustballon ist draußen, nicht allgemein. Irgendwie muss ich lernen, ihn nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie was, manchmal ist es gut, sich einfach Luft zu machen.<br />
Wenn ich heute lese, was ich gestern geschrieben habe, kann ich kaum noch nachvollziehen, was ich gefühlt habe, weil die Luft so komplett raus ist. Das ist positiv gemeint, die Luft aus dem Frustballon ist draußen, nicht allgemein. Irgendwie muss ich lernen, ihn nicht mehr zuzuknoten, so dass diese Luft kontinuierlich raus kann. Heiße Luft. Hihi. Dafür ist das Blog ja da, nicht wahr, es heißt ja schon so. </p>
<p>Klingt konfus? Kann sein, ich habe Hunger. Wie auch immer, ich habe gestern abend wieder mal sehr viel erlebt, wie immer, wenn ich mich mit dieser speziellen Gruppe treffe, und bin wieder ein Stück weit zurück auf dem Boden. Nein, das stimmt nicht. Boden stimmt nicht. Eigentlich habe ich den Kopf wieder ein Stück weit mehr in den Sternen. </p>
<p>Ich sehe schon, das wird nix. Ich kann Ihnen nicht beschreiben, was gerade los ist, aber ich wollte nichtsdestoweniger kurz hier hinterlassen, dass heute alles gut ist. </p>
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		<title>Gewinnversandbestätigung und Ich.</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 16:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Meta]]></category>
		<category><![CDATA[NAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Gewinnerinnen,
seit heute sind die Päckchen unterwegs.
Offizielles Statement: Ich hoffe, Sie konnten die lange Zeit der Vorfreude ausgiebig genießen.
Inoffiziell: Ich hatte mich selbst so sehr um die Ohren, dass ich mich einfach davor gedrückt habe, die Päckchen fertig zu machen. 
Insofern ist das auch in gewisser Weise mein Beitrag zur Wochenaktion. Frau Blasebalg ist nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gewinnerinnen,<br />
seit heute sind die Päckchen unterwegs.</p>
<p>Offizielles Statement: Ich hoffe, Sie konnten die lange Zeit der Vorfreude ausgiebig genießen.<br />
Inoffiziell: Ich hatte mich selbst so sehr um die Ohren, dass ich mich einfach davor gedrückt habe, die Päckchen fertig zu machen. </p>
<p>Insofern ist das auch in gewisser Weise mein Beitrag zur Wochenaktion. Frau Blasebalg ist nämlich eine, die sich vor allem drückt, was ihr nicht gerade ganz penetrant auf den Zehen steht und Beachtung will. Wobei ich vielleicht fairerweise dazusagen muss, dass dieser Aspekt einer von geschätzten dreihunderachtundzwanzig Zilliarden Aspekten ist, aus denen sich das Gebilde namens Frau Blasebalg zusammensetzt. Und die wiederum ist ein Bestandteil von rund einem Dutzend, die dieses Ich ausmachen, das ich aber andererseits gar nicht definieren kann. Ich finde es ja interessant, wie unterschiedlich die verschiedenen Definitionsansätze bei Ihnen ausgefallen sind. Und doch ist den meisten gemeinsam, dass sie betonen, nicht vollständig zu sein. Wer könnte sich auch schon vollständig beschreiben. Ich vermute, jemand der auf seinem Weg so weit ist, dass er das könnte, würde über den Wunsch lachen, es tun zu wollen. </p>
<p>Ich bin ich. Das haben auch einige von Ihnen geschrieben. Vielleicht der eleganteste Weg, die unbeschreibliche Vielheit des Ichs zu umschreiben, ohne etwas auszulassen. Wobei ich persönlich gern noch einen Schritt weitergehen möchte. Ich bin ich. Ich bin du. Ich bin wir. Ich bin. Bin ich? Was ist Sein? Da-sein oder Hier-sein? Wo bin ich? Gibt es ein Wo? Bin ich nur ein Gedanke im Traum des Ganzen, oder bin ich das Ganze, oder beides? </p>
<p>Ich habe eine gewisse Vorstellung vom Ursprung. Von dem Ort, wo ich herkomme, wo ich eins war mit allem und alles ich war. Vermutlich ist diese Vorstellung vollkommen unzulänglich im Vergleich zur Wahrheit, aber solange ich in diesem Leben stecke, unterliege ich gewissen Einschränkungen, was die Wahrnehmung und Vorstellungskraft angeht. Trotzdem ist sie tröstlich, weil sie mir die Gewissheit gibt, dass alles hier seinen Sinn hat, und dass es doch nicht alles ist. </p>
<p>Am Samstag war hier in Siegen die Nacht der tausend Lichter. Man kann es mögen oder nicht, sich mit Tausenden anderen Menschen im Schein von Fackeln und Knicklichtern zu tummeln, und es hat mich nun wirklich nicht alles vom Hocker gerissen, aber eines war doch sehr schön. Im Park gab es eine&#8230; hm&#8230; ich benutze mal die Worte des Veranstalters: eine poetische Parkbespielung. Bunt beleuchtete Bäume, Teelichter zu Tausenden in Butterbrotbeuteln die Wege entlang, Laternen, Schattenspiel, seltsame Gestalten und ein etwas durchgeknallter Märchenerzähler. </p>
<p>Aus den Butterbrotteelichtbeuteln hatten sie auf einer großen Wiese ein Labyrinth gelegt. Ein Labyrinth, keinen Irrgarten, den Unterschied kennen viele nicht. (Kurz: ein Irrgarten hat Sackgassen, ein Labyrinth nicht.) Man betrat es durch einen Torbogen und wanderte dann im Kreis. Mal hierhin, mal dorthin, rechts und links strömten die anderen Menschen auf ihren eigenen Wegen, manche vor mir, manche hinter mir, manche langsam, manche schnell, die meisten alleine, wenige gemeinsam, man begegnete sich und doch auch wieder nicht, weil man sich auf unterschiedlichen Abschnitten des Weges befand, mal kam man näher zur Mitte, mal bewegte man sich wieder nach außen, mal machte es den Eindruck, als sei das Ziel ganz nah, mal bewegte man sich wieder weg davon; ein stummer Nachtwächter mit Laterne und Frack tauchte mal hier und mal dort auf, wies den Weg und war grundlos freundlich; der Weg war lang, wirklich lang, und ganz am Ende stand man tatsächlich in der Mitte und war angekommen. Dort stand eine Säule, darauf eine Schale, mit Kerzen beleuchtet, und wer in die Schale sah, der sah sich selbst.<br />
Da war der Weg zu Ende, und es brauchte nur noch wenige Schritte, um das Labyrinth wieder zu verlassen, das doch eigentlich gar nicht so verwickelt und kompliziert war, wie man vorher vielleicht gedacht hatte, denn eigentlich ging man einfach immer nur den Weg entlang*. </p>
<p>Wie viele von denen, die an diesem Abend dort entlang gingen, haben das Bild wohl verstanden? Ich tippe mal auf alle die, die still wurden und mit einem leisen Lächeln aus dem Ausgang kamen. </p>
<p>Oh, jetzt hab ich aber einen weiten Bogen geschlagen. Was man daraus vielleicht noch mitnehmen kann: das Ich, dessen Teil Frau Blasebalg ist, kennt sich selbst noch nicht, denn es hat gerade erst die allerersten Windungen des Weges hinter sich. </p>
<p><em><font size="-1">*Ich kenne den Naturgeist einer Quelle. Sie lacht mich jedes Mal aus, wenn wir uns sehen, denn eigentlich ist alles ganz einfach. Wir Menschlein machen es uns nur so schrecklich schwer.<br />
Gehen Sie doch mal raus auf die Straße, und dem erstbesten Fremden, den Sie sehen, dem sagen Sie ein freundliches Wort.<br />
&#8230;<br />
Sehen Sie?<br />
Wir machen es uns schrecklich schwer.</font></em></p>
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		<title>Balzender Waldkauz</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 11:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[NAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank hartnäckiger Internet-Recherche habe ich es eben gerade dann doch noch herausgefunden:
Es ist der Balzruf eines Waldkauzes, den wir da abends hören. 
Hm.
Eigentlich albern zu hoffen, dass es eine Schleiereule sei, die sich da seit kurzem tummelt.
Egal. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank hartnäckiger Internet-Recherche habe ich <a href="http://blaseblog.datensphaere.de/naw/ornithologen-bitte-melden/">es</a> eben gerade dann doch noch herausgefunden:<br />
Es ist der <a href="http://www.jagd.bz/voegelkunde/waldkauz/index.htm">Balzruf eines Waldkauzes</a>, den wir da abends hören. </p>
<p>Hm.<br />
Eigentlich albern zu hoffen, dass es eine Schleiereule sei, die sich da seit kurzem tummelt.<br />
Egal. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ornithologen bitte melden!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 18:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blasebalg</dc:creator>
				<category><![CDATA[NAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bräuchte mal jemanden, der mir hilft, anhand eines Rufs eine Eule zu identifizieren. Kennt sich da wer von Ihnen aus?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bräuchte mal jemanden, der mir hilft, anhand eines Rufs eine Eule zu identifizieren. Kennt sich da wer von Ihnen aus?</p>
]]></content:encoded>
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