Aug 20 2009

Kleine Wahlhilfe

Tag: Guck malBlasebalg @ 13:26

Wissen Sie noch nicht, was Sie dieses Jahr bei der Bundestagswahl wählen sollen? Und das Durcharbeiten aller Parteiprogramme ist Ihnen zu mühselig? Dann gehen Sie doch mal hier gucken – ein gewordelter Überblick. Super Idee!


Aug 19 2009

Keine Modefrage.

Tag: BefindlichkeitenBlasebalg @ 17:33

Bandeau-Tops an Bikinis sehen schrecklich aus. Alle. Bei jedem jeder. Nicht nur bei Bälgern.

(Da aber besonders…)


Aug 19 2009

Bestellbeschwerden

Tag: BefindlichkeitenBlasebalg @ 10:58

Da entschließt sich Frau Blasebalg, für den Rest der Sommersaison doch noch ein kleines Stückchen Stoff zu besorgen, mit dem sie gewisse Stellen ihres Luxuskörperchens abdecken kann, wenn sie ins Freibad geht. Vor Ort gibt es so etwas leider nicht (mehr) zu kaufen, also bestellt sie online. Nach 10 Tagen immer noch nichts da. Einloggen in “Mein Konto” geht nicht, da Erstbestellung und somit Kundennummer noch nicht vorhanden. Super. Angerufen. Bestellung existiert nicht. Ach. Den Newsletter kriege ich aber schon fröhlich. Sauladen.

Trotzdem bestellt, jetzt telefonisch. Kundennummer erhalten. Hoffe, ich erhalte auch bald das Stöffchen. Sonst ist die Freibadsaison nämlich um, bevor es ankommt.

Irgendwie alles nicht so einfach. Kann ich tatsächlich zu blöd sein, eine Bestellung korrekt abzuschicken? Irgendwie glaube ich nicht daran.


Aug 16 2009

Wieder fast komplett im Lande.

Tag: BefindlichkeitenBlasebalg @ 19:47

Liebe Frau illy, für das Angebot, piepsen zu dürfen, bedanke ich mich ganz herzlich. Rein geographisch betrachtet lagen Sie fast richtig. Nur ein paar Dörfer nebenan, sozusagen. Inhaltlich allerdings ging es um gänzlich anderes.

Liebe Frau Heike, ja genau, ich habe es versucht in bester Absicht. Und letztlich lief der Tag perfekt. Ich hatte meine Wanderung, auch wenn sie nicht ganz bis zum Ende ging – dafür konnte ich frisch geduscht und noch halbwegs fit abends am Feuer sitzen und bin nicht erschöpft in selbiges gekullert – ist doch auch prima.

Liebe Frau Kerstin, Herr Spektakel war knallhart, aber meine Mitfahrgelegenheit hat sich dann doch noch ergeben. Wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich mich auch nicht wohl gefühlt, hätte ich geschwindelt. Und dass ich immerhin bis Freudenberg gekommen bin, fanden alle diejenigen beeindruckend, die mal kurz meinen Rucksack in der Hand hatten. Ist doch auch was.

Ich hätte ja auch schlau sein und mein Gepäck der Mitfahrgelegenheit mitgeben können, das hatte sie mir im Vorfeld sogar schon angeboten. Ohne den schweren Rucksack hätte ich es bestimmt geschafft. Aber so sind Bälger halt manchmal. Ist ein Dauerbrennerthema.

Egal. Das Wochenende war super. Abends am Feuer, nachts unterm Sternenhimmel, tags im Wald oder auf Reisen. Wurzeln in Wasser und Erde geschlagen, Sonne im Herzen, die Stimme dem Wind, dem Mond und den Sternen zum Geschenk gemacht, das Universum ins Gehirn eingeladen, alte Zöpfe in einem Freudenfest ins Feuer gegeben, auf dass die Götter Lust haben, mich zu essen.

Jetzt schone ich meine Stimmbänder und hoffe, dass beizeiten eine neue Stimme wächst, dass alles, was ich mitgenommen habe, im Alltag seinen Platz findet und der alte Zopf wirklich mal ab ist. Die Brandmale auf den Schultern werden mich noch eine Zeit lang an die Erlebnisse auf der Kyrill-Lichtung erinnern, die neue Klarheit steckt in dem Kristall, den mir das Feuer heute früh noch geschenkt hat, und mein neuer Begleiter beißt mich hoffentlich nicht allzu oft in die Waden.

Äh… nein, Drogen gab’s keine. Auch wenn’s so klingt. Bälger machen manchmal merk-würdige Dinge am Wochenende. Hihi.


Aug 14 2009

Mist…

Tag: BefindlichkeitenBlasebalg @ 16:16

Der schönste Kompass nutzt nichts, wenn man balg ihn nicht benutzt, da man balg mit Karte und wanderbezeichneten Bäumen sich gut genug gerüstet fühlt. Allerdings sollte man balg die Karte dann auch lesen. Irgendwo hab ich jedenfalls einen Fehler gemacht, der mich so etwa zwei Kilometer und gefühlte 80.000 Höhenmeter Umweg gekostet hat.

Das allein wäre nicht so tragisch gewesen, aber auf halber Strecke war ‘ne Bushaltestelle, der Rucksack war doof gepackt und überhaupt war es sauwarm. Ja, vielleicht habe ich mich auch übernommen. Aber normalerweise schaffe ich 25 Kilometer an einem Tag schon. Wahrscheinlich hätte ich es auch geschafft. Wäre da nicht die Verlockung namens Bus gewesen.

Jetzt sitze ich also wieder zu Hause und versuche, eine Mitfahrgelegenheit zu dem Wochenend-Event zu finden, zu dem ich eigentlich hinlaufen wollte. Herr Spektakel hat es jedenfalls strikt abgelehnt, mich bis 2 Kilometer vor den Ort hinzufahren, damit ich zu Fuß einlaufen kann.

Gnarf.


« Vorherige SeiteNächste Seite »