Jun 30 2009
1.000 Gründe, warum ich Herrn Spektakel jedem anderen als Ehemann vorziehe (52)
Weil er zur Feier des Tages Edelknitter trägt.
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Jun 30 2009
Weil er zur Feier des Tages Edelknitter trägt.
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Jun 29 2009
Das Konzept der besten Freundin war mir zeitlebens fremd. Mit Anfang 20 habe ich beschlossen, niemals mehr irgendwem einen Ratschlag zu geben.
Heute werde ich von Menschen angerufen, die mir ihr Herz ausschütten, und ich kann sogar ganz praktisch helfen.
Vor 15 Jahren hätte ich jeden für verrückt erklärt, der mir gesagt hätte, was ich heute für meine Aufgabe im Leben halte.
Es hat sich verdammt viel verändert zur Halbzeit.
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Jun 26 2009
Anfang der Woche war ich wieder halbwegs fleißig im Garten zugange. Und bislang bin ich von weiteren Milbenattacken verschont geblieben. Hm. Vielleicht haben sich die Biester verzogen. Vielleicht waren aber auch nie welche da, und ich wurde von was anderem dahingerafft.
Nachdem kürzlich jemand den Begriff Gürtelrose fallen ließ, habe ich mich ein wenig belesen, und das würde schon zu den Symptomen passen. Insbesondere die bestialischen Schmerzen wären damit besser erklärt als mit der Milbentheorie.
Nächstes Mal also doch zum Onkel Doktor? Vermutlich besser. Auch wenn ich denen durch die Bank nicht mehr traue. Hat jemand zufällig einen tauglichen Hausarzt im PLZ-Bereich 57 zur Hand?
Jun 25 2009
Ich meine gerade ein mechanisches Surren in meinen Gelenken gespürt zu haben. Der Cyberpunk kommt halt doch. Und wir sind alle Androiden.
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Jun 24 2009
Ganz einfach. Die Drachen sterben, bevor oder kurz nachdem sie geschlüpft sind.
So recht habe ich meine Blog-Unlust noch nicht überwunden. Dabei gäbe es so viel zu erzählen. Aber im Moment bin ich eigentlich ganz zufrieden damit, zufrieden zu sein. Was ja per se nicht schlecht ist.
Noch schuldig bin ich Ihnen im Übrigen das untenstehende Bild.

Ein Blick auf das begonnene Kunstwerk. Mal wieder so ein Mammutprojekt, das vermutlich Jahre brauchen wird, bis es fertig ist, aber es hat den großen Vorteil, dass es so, in seiner Unvollendetheit, auch schon ganz interessant aussieht und die große Wand in unserem Wohnzimmer ziert. Genau genommen hat es auch einfach nur damit angefangen, dass ich einen Stern an die Wohnzimmerwand nageln wollte. Dass ich dann angefangen habe, ihn zu “beweben”, hat sich mehr oder weniger zufällig ergeben.
Selbstverständlich habe ich bereits trölf Ideen für zukünftige, ähnlich gelagerte Projekte, von denen, wenn ich Glück habe, vielleicht mal eins angefangen, aber nie eins vollendet wird. Tja, so sind wir Siebenen* halt.
*Hierzu hoffentlich demnächst mehr im GGG-Blog.
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